Das Meckatzer Weiss-Gold ist weit mehr als nur ein Bier – es ist eine Allgäuer Institution. Seit 1905 ist der Name markenrechtlich geschützt und gilt als das erste eingetragene Allgäuer Flaschenbier. Es definiert eine eigene Kategorie zwischen einem Hellen und einem Export, die die Brauerei schlicht als „Sonntagsbier“ bezeichnet.
Was macht es besonders?
Das Weiss-Gold verdankt seinen Ruf vor allem der extrem hohen Qualität der Rohstoffe und dem aufwendigen Brauverfahren:
Die Reifezeit: Im Gegensatz zu vielen industriellen Bieren gönnt Meckatzer seinem Weiss-Gold eine lange, kalte Lagerung, was es besonders bekömmlich und „rund“ macht.
Der Hopfen: Es wird Tettnanger Aromahopfen verwendet, der für die feine, blumige Note sorgt, ohne das Bier herb wirken zu lassen.
Das Mundgefühl: Es ist weder so schlank wie ein Pils noch so „schwer“ wie manche Exportbiere. Es liegt genau in der goldenen Mitte – süffig, aber mit Charakter.
Genuss-Empfehlung
Das Meckatzer Weiss-Gold ist ein extrem vielseitiger Speisenbegleiter. Es passt perfekt zu:
Klassischen Allgäuer Kässpütn oder einer deftigen Brotzeit.
Gebratenem Fisch oder hellem Fleisch (Kalb, Geflügel).
Sogar zu würzigem Bergkäse ist es ein hervorragender Gegenspieler.
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