Hast du das Cape Pollock gerade vor dir stehen? Wenn ja, achte mal darauf, ob du die Limette vom Motueka-Hopfen herausschmecken kannst – die ist bei diesem Bier oft der Star!
Typisch für Pretty Decent ist das Wortspiel im Namen: "Why have Cod when you can have Pollock?" (Warum Kabeljau, wenn man Seelachs haben kann?). Es ist eine humorvolle Anspielung auf die Fisch-Thematik, passend zum "Cape".
Pretty Decent Cape Pollock - DDH Pale
Was dich erwartet (Geschmacksprofil)
Zitrus-Kick: Durch den Motueka-Hopfen (aus Neuseeland) bekommt das Bier eine sehr markante Limettnote.
Tropische Süße: Der Citra-Hopfen steuert die klassischen Aromen von Grapefruit und Mango bei.
Das "Cape"-Gefühl: Auch wenn es "nur" ein Pale Ale ist, sorgt die Schüttung mit viel Hafer und Weizen für einen extrem weichen, fast schon cremigen Körper.
Trinkbarkeit: Es ist deutlich leichter und "trinkbarer" (sessionable) als das 6-7 % starke NEIPA, behält aber die gleiche aromatische Intensität.
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